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Versteigerungen

Die öffentliche Versteigerung ist ein staatlicher Hoheitsakt, durch den der Gerichtsvollzieher gepfändete Sachen verwertet. Sie ist in den §§ 814 ff  der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt.

Der Gerichtsvollzieher bestimmt Zeitpunkt und Ort der Versteigerung. Grundsätzlich darf die Versteigerung frühestens eine Woche nach der Pfändung durchgeführt werden und zwar an einem Ort im Bezirk des Vollstreckungsgerichts. Zeit und Ort der Versteigerung sowie eine allgemeine Bezeichnung der zu versteigernden Sachen werden öffentlich bekannt gemacht. Die Termine der Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts Fulda finden Sie in der unten stehenden Tabelle.
Gläubiger und Schuldner können mitbieten. Der Meistbietende erhält den Zuschlag, sofern das Mindestgebot überboten wurde, nach dreimaligem Aufruf. Der Gerichtsvollzieher übergibt nach dem Zuschlag die Sache nur gegen Barzahlung an den Ersteher, dieser wird neuer Eigentümer der Sache.

-- Derzeit sind keine öffentlichen Versteigerungen der Gerichtsvollzieher des Amtsgerichts Fulda angekündigt. --



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